19Apr/21

Der Lehrgang Hochschuldidaktik T3C startet in der 4. Runde!

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Im Oktober 2021 startet die dann 4. Runde eines nicht weniger wichtigen Themas: Der Lehrgang „Hochschullehrgang für Hochschuldidaktik T3C – Collaborating, Coaching & Constructing Knowledge“ – (Abschluss zur/zum Akademischer/Akademische Hochschuldidaktiker/in) beginnt wieder.

Aus der Beschreibung:

„Der Hochschullehrgang Hochschuldidaktik T3C (Teaching, Collaborating, Coaching & Constructing Knowledge in Higher Education), der in Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule Kärnten -Viktor Frankl Hochschule und der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein (Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck) entwickelt wurde, ist ein Blended-Learning-Lehrgang mit reduzierten Präsenzphasen und verstärkter Berücksichtigung neuer, digital gestützter Lehr- und Lernformen im Wege des Distance Learnings.

Neben der Vermittlung von Grundkompetenzen für die Planung, Gestaltung, Durchführung und Evaluation akademischer Lehre, die sich an den zwischen dem BMB und den Pädagogischen Hochschulen vereinbarten Leitlinien (März 2013) orientieren, sollen die AbsolventInnen zum didaktisch sinnvollen Einsatz neuer Lehr-/Lernformen sowie zur Vermittlung digitaler Lehrkompetenz an die Studierenden befähigt werden. Dies beinhaltet sowohl die Befähigung zur methodisch-didaktischen Konzeption von Distance Learning Phasen (offene und betreute Lernphasen) sowie die Begleitung von Fernstudien, bzw. berufsbegleitenden Studien mit Fernstudienanteilen (eModeration, eCoaching), wie sie konzeptuell für die Masterstudien im Rahmen der Pädagog/-innenbildung neu vorgesehen sind.“

Ich bin dort seit Beginn an für das Modul Bildungsforschung verantwortlich und freue mich, dass das Angebot so gut angenommen wird.

16Apr/21

Wie sieht das Lernen in Unternehmen 2030 aus? Communities, Challenges, Curiosity und Coaches

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ich habe letzte Woche auf einen Artikel hingewiesen, den ich für das Sammelwerk „Managing Work in the Digital Economy“ geschrieben habe. In englischer Sprache. Ich hänge jetzt hier noch die deutsche Fassung an, da das vielleicht Verbreitung und Diskussion erleichtert. Zumindest wurde es mir so zugetragen …

„2030 haben sich in vielen Unternehmen die klassischen Personalentwicklungs- bzw. Learning & Development-Bereiche aufgelöst. Neue Ansätze sind in den Vordergrund gerückt, die oft als die „4 C’s“ gehandelt werden: Communities, Challenges, Curiosity und Coaches. Sie stehen für mehr Selbstverantwortung für die eigene Entwicklung, für das Engagement in Projekten und Netzwerken, die neue Perspektiven öffnen, und für Ansprechpartner, die bei der Wahl des richtigen Weges unterstützen. Ein kurzer Blick in eine gar nicht allzu ferne Zukunft …“

Robes J. (2021) Vignette: Communities, Challenges, Curiosity, and Coaches — A Corporate Learner in 2030. In: Güldenberg S., Ernst E., North K. (eds) Managing Work in the Digital Economy. Future of Business and Finance. Springer, Cham

Bildquelle: Markus Winkler (Unsplash)

16Apr/21

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Diese Woche mit folgenden Themen: TH Köln gewinnt den Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie „Bestes Serious Game“ +++ Projekt AEDiL veröffentlicht Forschungsergebnisse zur aktuellen Umstellung auf digitale Lehre +++ Mitarbeitende der Universität Freiburg produzieren Podcast-Reihe zum Thema Informationssicherheit +++ Hochschulforum Digitalisierung veröffentlicht das Arbeitspapier „Hochschulen im Lockdown – Lehren aus dem Sommersemester 2020“

16Apr/21

Prozessberater/in an der TH Köln gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Zentrum für Lehrentwicklung der TH Köln sucht Verstärkung im hochschulübergreifenden DH.NRW-Projekt. Dort ist eine Stelle als Prozessberater/in für die Weiterentwicklung des Anforderungsmanagements für den ILIAS-Entwicklungsprozess zu besetzen. Aufgaben werden in enger Zusammenarbeit mit anderen beteiligten Hochschulen bearbeitet. Die Vollzeitstelle ist bis zum 31.12.2023 befristet. Bewerbungen können bis zum 27.04.2021 eingereicht werden.

16Apr/21

Mehr soziale Präsenz bei Online-Meetings

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Auch wenn dieser Blog langsam zur Zweigstelle des eBildungslabors von Nele Hirsch zu werden droht: Ihre Artikel sind in diesen Tagen zu interessant, um sie an dieser Stelle nicht zu verlinken. Jetzt hat sie für eine Veranstaltung mit dem Multimedia Kontor Hamburg zehn Vorschläge festgehalten, „wie Lehrende ihre soziale Präsenz in Online-Meetings verstärken können“. Es ist eine Essenz bzw. Aktualisierung früherer Beiträge von Nele Hirsch. Aber das ist ja gerade das Schöne: Wir entwickeln alle täglich neue Strategien und Ideen, um aus den gegebenen Rahmenbedingungen das Beste herauszuholen.

Hier die Kapitelmarken des Beitrags, der von einer kurzen Checkliste und einem Video eingerahmt wird: 1. Transparenz herstellen; 2. Interaktion ermöglichen; 3. Moderation/Verantwortung abgeben; 4. Teilnehmende vernetzen; 5. Input (und Austausch) flippen; 6. ‘Aufrunden’; 7. Hybridität anerkennen; 8. Abwechslung ermöglichen; 9. Internetquatsch nutzen.
Der zehnte Vorschlag ist wohl zwischen Workshop und Verschriftlichung verlorengegangen. Im „Original“ auf eBildungslabor heißt es „Räume für Austausch schaffen“ …
Nele Hirsch, wb-web, 14. April 2021

Bildquelle: Aleks Marinkovic (Unsplash)

15Apr/21

Ausschreibung: Digital- und Open-Source-Preis Thüringen 2021

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Ausschreibung für den „Digital- und Open-Source-Preis Thüringen“ geht 2021 in die dritte Runde. Er richtet sich an Unternehmen und Institutionen aus Thüringen, die in den Kategorien Digitale Geschäftsmodelle, Digitale Produkte und Open-Source-Lösungen überzeugen können. Die Preisverleihung findet als Abschluss des Thüringer Digitalfestivals am 18.06.2021 digital statt. Gewinner/innen können sich über ein Preisgeld von 15.000 Euro freuen. Die Einreichung der Bewerbung ist bis zum 21.05.2021 möglich.

15Apr/21

Micro-videos: What are they? How to make them sticky? How to deliver? Good interface? How to make them?

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Es sind keine neuen Erkenntnisse, eher pragmatische Hinweise, die uns Donald Clark hier präsentiert: Kurze Videos liegen im Trend (siehe TikTok). Ihre Stärke ist das Motivieren und Sensibilisieren. Nach dem Video sollte es weitergehen. Das LMS ist kein guter Hafen. Netflix setzt Trends. Mit dem Smartphone kann es losgehen.   

Hier seine Empfehlungen, „to make ‘em stick“:
„- Surprise with a question, counterintuitive point or dramatic statement. …
– Take it slow. Learning needs attention and the mind needs time to digest ideas. …
– Summarise at the end. …
– Calls to action. Make them go off and DO something, then report back on what they did and what they found easy and difficult.
– Leave them hanging… that’s what a good video TV series will do…
– Follow up with some active learning using the narration from the video.“
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 14. April 2021

Bildquelle: Hermes Rivera (Unsplash)

14Apr/21

The Surprising Power of Peer Coaching

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die AutorInnen beschreiben die Vorteile von Peer Coaching-Prozessen gegenüber einem One-on-One-Coaching: die Vielzahl der Perspektiven, die Vorteile einer sicheren und vertrauensvollen Umgebung, die Möglichkeit, bestimmte Fähigkeiten zu trainieren und auszuprobieren – vom Zuhören bis zu Kritik und Feedback. Es geht um Leadership Development. Aber alle aufgezählten Hinweise erinnern mich an den Rahmen, den Working Out Loud-Circles für genau solche Fragen bieten … (via Jane Hart)
Brenda Steinberg und Michael D. Watkins, Harvard Business Review, 14. April 2021

Bildquelle: Papaioannou Kostas (Unsplash)