18Jul/19

[publication] Business models for Open Educational Resources: how to exploit OER after a funded project? #OER #research

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Open Educational Resources (OER) projects often face the challenge of how to sustain and develop further the resources after the initial project funding comes to an end. OER are provided for free and open for anybody to re-use, modify and distribute. How than can the producers exploit the resources, are there any feasible business models, especially models which could remove or at least reduce dependence on limited and insecure funding? This article presents results of a survey of literature on OER business models and an overview of models identified in the literature. For projects which developed a learning program with OER the freemium model is being considered as a promising model.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Geser, G., Schön, S. & Ebner, M. (2019). Business models for Open Educational Resources: how to exploit OER after a funded project?. In J. Theo Bastiaens (Ed.), Proceedings of EdMedia + Innovate Learning (pp. 1519-1525). Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).

18Jul/19

Medienaffine/r Mitarbeiter/in an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In der Abteilung Studierendenservice der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist zum 01.09.2019 eine Stelle als Mitarbeiter/in an der Schnittstelle Studienberatung und Studierendenmarketing zu besetzen. Die Anstellung erfolgt in Teilzeit und ist auf 24 Monate befristet. Bewerbungen können noch bis 02. August 2019 eingereicht werden.

17Jul/19

So wirst du spielerisch zum Digital Transformation Professional

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ich verlinke hier ganz vorsichtig diesen Beitrag von Joël Krapf (Migros-Genossenschafts-Bund), weil er zwar eine interessante App vorstellt, aber nicht eindeutig vermittelt, ob man schon mit Hilfe dieser App zum „Digital Transformation Professional“ wird oder ob die App nur einen kleinen Baustein eines größeren Pakets darstellt. Ich vermute Letzteres, aber der Beitrag selbst bietet diesbezüglich keine Lesehilfen. Stichworte, die fallen, lauten Quiz-Duell, Learning Nuggets und Abschlussprüfung. „Bei erfolgreichem Bestehen erhalten die Mitarbeitenden ein Zertifikat als Digital Transformation Professional.“
Joël Krapf, JK – Growing Together, 14. Juli 2019 

17Jul/19

Call for Sessions: Netzwerktag von E-Learning NRW 2019

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 6. September 2019 richtet die Geschäftsstelle E-Learning NRW den jährlichen Netzwerktag elearn.nrw aus. Die DH.NRW 2019 vereint als Gesamtkonferenz den Netzwerktag elearn.nrw und die Tagungen von DH-NRW und Studiport. Die Tagung thematisiert die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung von Studium und Lehre über alle Hochschularten hinweg. Interessierte sind eingeladen, Projekte, Entwicklungen und Erfahrungen auf der Tagung in einer Session der Community vorzustellen. Die Einreichungsfrist endet am 04. August 2019.

16Jul/19

Barcamp „IWM #LearnMap“ zur digitalen Hochschullehre – Anmeldefrist läuft

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Am 14. und 15. November findet am Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) eine Konferenz statt, die keine ist. Beim offenen Format des Barcamps mit dem Titel „IWM #LearnMap“ gestalten Teilnehmende das Event mit eigenen Impulsen und Fragen rund um die Digitalisierung der Hochschullehre selbst. Gefragt ist das Know-how von Forschenden, Lehrenden sowie auch von Akteuren der Hochschulleitung und -verwaltung. Anmeldungen zu dem Erfahrungsaustausch sind ab jetzt möglich.

15Jul/19

[publication] Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven. #MakerEducation #research

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Es freut uns sehr, dass unser Beitrag zu „Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven“ im Buch zu „CHANCE MAKERSPACE – Making trifft auf Schule“ erschienen ist – und das alles unter CC BY :-)!

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern sowie die Maker-Education sind im deutschsprachigen Europa angekommen. Inzwischen gibt es immer häufiger MakerSpaces, die auch Kinder sowie Lehrer*innen und außerschulische Pädagog*innen, die für und mit Kindern Making-Aktivitäten ausführen, zu ihrer Zielgruppe rechnen. In diesem Beitrag werden Kennzeichen und Prinzipien der Maker-Education aufgezeigt, und es wird dargelegt, wie Making-Aktivitäten aus unterschiedlichen ausgewählten Perspektiven Anklang finden. Abschließend wirft der Beitrag einen kurzen Blick auf aktuelle Entwicklungen.

[Beitrag @ ResearchGate]

Auch das gesamte Buch ist auf ResearchGate zugänglich: [Link zum Buch]

Zitation: Schön, S., Narr, K., Grandl, M., Ebner, M. (2019) Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven. In: CHANCE MAKERSPACE Making trifft auf Schule. Ingold, S., Maurer, B., Trüby, D. (Hrsg). kopaed (muenchen). ISBN 978-3-86736-539-0. S. 45-58

12Jul/19

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Aktuelle Themen im Überblick: Neue Tablets, PCs und Co. an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg; Filmbeiträge der Martin-Luther-Universität Halle zum Thema E-Klausuren in der Deutschdidaktik; E-Teaching Fellowship an der FH Münster, Preis für Abschlussarbeit zum Thema E-Assessment an Hochschulen; Ars Docendi-Staatspreis für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs; TU Graz eröffnet Haus der Digitalisierung; Senat der PH Heidelberg verabschiedet Digitalisierungsstrategie

12Jul/19

Comeback der alten Lernideen

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Viele der aktuell präsentierten Angebote auf dem Bildungsmarkt basieren auf Ideen, so Lutz Goertz, „die schon vor zehn oder zwanzig Jahren diskutiert wurden“. Jetzt, so fährt er fort, sei offensichtlich die Zeit reif, sie auf den Markt zu bringen. Seine Beispiele:

Virtual Reality: hat Internet-Visionär Jaron Lanier schon in den 1990er Jahren beschrieben. Virtuelle Lernassistenten: man denke nur an Joseph Weizenbaum’s „ELIZA“. Übungsfirmen: im „realen Leben“ ein alter Hut. Lernkartensysteme: kennen wir vom Vokabellernen seit Jahrzehnten. Interaktive Videos: wurden auch schon in den 1990er Jahren gedreht – mit viel Aufwand, hohen Kosten und als „Liebhaberprojekte“ in der Weiterbildung. 

Das Fazit von Lutz Goertz: „Tatsächlich beschleunigen technische Innovationen in der Lernwelt gute didaktische Ideen, die sich mit früheren Mitteln noch nicht realisieren ließen. Es lohnt sich also, auch vermeintlich gescheiterte Lernprojekte immer wieder einmal auf ihre Umsetzung mit den heutigen Lerntechnologien zu überprüfen.“

Meine Frage: Was wären denn heute die Bildungs- und Lernvisionen, die sich noch nicht oder nur schlecht realisieren lassen und auf die wir in 20 Jahren als „Vorläufer“ zurückblicken werden?
Lutz Goertz, mmb Institut, Juli 2019

Bildquelle: Maurizio Pesce (Flickr, CC BY 2.0)