22Mrz/17

Warum E-Learning gescheitert ist

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wenn Andreas Wittke schreibt, dass E-Learning gescheitert ist, so meint er das Geschäftsmodell E-Learning, nicht die pädagogischen Konzepte hinter E-Learning. Denn wenn man nur einen einzelnen Kurs “digitalisiert” oder um Online-Komponenten erweitert, wenn Lehrende neben ihren Präsenzpflichten jetzt auch noch in die Entwicklung, Durchführung und Betreuung von Online-Kursen involviert sind, wird das neue Bildungsangebot teurer. Es rentiert sich nicht. Das ist absurd, meint Andreas Wittke, wo doch die Digitalisierung in allen anderen Bereichen zum gegenteiligen Effekt führt. Digitale Bildung, so die Konsequenz, muss endlich zu Ende gedacht werden, skaliert, automatisiert. MOOCs sind ein Anfang. Wenn ich alles richtig verstanden habe …

“Das Problem des E-Learning sind die Grenzkosten. Wenn wir weiterhin in analogen Strukturen denken, das heisst wir unterrichten in Semestern, in Klassengrößen und prüfen zu einer bestimmten Zeit alle Lerner gleichzeitig, wird E-Learning scheitern bzw. ist gescheitert. Das kann niemand bezahlen. Man kann in digitalen Prozessen jedoch nahezu unendlich denken, ähnlich wie Amazon, die auch mehr E-Books im Lager haben, als jede Bibliothek der Welt, denn digital kostet kein Geld.”
Andreas Wittke, Online by Nature, 21. März 2017 

21Mrz/17

Potenzialwirtschaft. Die zweite Etappe der Zukunft der Arbeit

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Joël Luc Cachelin hat sich wieder mit der Zukunft der Arbeit auseinandergesetzt und dieses Mal das Bild der “Potenzialwirtschaft” als Fixpunkt für seine neue Studie gewählt. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, heißt es einleitend klar und deutlich: “Die Zukunft der Arbeit findet in der digitalen Matrix statt.” Und das heißt vor allem, Roboter, KI und Bots, die uns Arbeit ab- und wegnehmen werden; und das bedingt eine Re-Organisation der Arbeit, um mit diesen Veränderungen umzugehen. Die Studie beschreibt notwendige Veränderungen und Anpassungsleistungen, plakativ und auffordernd. Die soziale Seite dieser Veränderungen ist allerdings kein Thema.

Die einzelnen, schön illustrierten Kapitel bieten verschiedene Perspektiven zum Weiterdenken und -handeln an:
– Perspektive: Potenzial statt Kafka
– Räume: Tätigkeiten statt Strukturen
– Arbeitsteilung: Marktplätze statt Organigramme
– Positionierung: Stories statt Produkte
– Führung: Signale statt Kommandos
– HR: Allianzen statt Prozesse
– Gesellschaft: Potenzialwirtschaft statt Vollbeschäftigung

Zum “Re-Design der Wirtschaft” gehört selbstverständlich auch ein Re-Design der Weiterbildung: “Unser Bildungssystem nimmt zu wenig Bezug auf eine Arbeitswelt, die von Maschinen und digitalen Hilfsmitteln geprägt ist und unsere Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und Initiative besonders gefragt sind. … die didaktischen und pädagogischen Konzepte der Weiterbildung sind heute noch zu wenig potenzialorientiert. Sie sind gemäss eigener Erfahrung zu lehrerzentriert, präsenzorientiert und wissensfokussiert. Dabei verpasst man es die von den Lernenden gemeinsam verbrachte Zeit für das Vernetzen und Diskutieren zu nutzen.”
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, März 2017

21Mrz/17

Erziehungswissenschaftler/in oder Mediendidaktiker/in an der Universität Freiburg gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum der Universität Freiburg sucht im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Qualitätspakt Lehre 2“ eine/n Erziehungswissenschaftler/in oder Mediendidaktiker/in. Das Programm setzt Maßnahmen zur Förderung des Studienerfolges in der Vorbereitungs- und Studieneingangsphase um. In den Verantwortungsbreich der ausgeschriebenen Stelle fällt die mediendidaktische Konzeption von E-Learning-Angeboten und interaktiven Materialien, die Studieninteressierten und Studienanfängern helfen sollen in den MINT-Fächern Defizite auszugleichen. Die Teilzeitstelle (75%) ist ab dem 01.05.2017 zu besetzen und wird nach Entgeltgruppe TV-L 13 vergütet.

Aufgaben

  • Konzeption des didaktischen Designs für die Fachangebote mit Fokus auf adaptive (Selbst-)Lernszenarien und kompetenzorientierte Lernumgebungen
  • Konzeption und Entwicklung von Kompetenzrastern
  • Beratung und Betreuung der fachlichen Mitarbeiter/innen und Autor/innen bei mediendidaktischen Fragestellungen und bei der Umsetzung der Konzepte auf der Lernplattform ILIAS
  • Konzeption und Umsetzung des Test / Diagnostik Designs
  • Erarbeitung von didaktischen, methodischen Leitfäden und Handreichungen für Inhalts- bzw. Fragenautorinnen
    Zusammenarbeit / Unterstützung bei der jeweiligen fachdidaktischen Konzeption

Voraussetzungen

  • wiss. Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in einem relevanten Fachbereich (Erziehungs-/ Bildungswissenschaft, Sozialwissenschaften) mit Vertiefungen im Bereich
  • Erwachsenenbildung und/oder Medienpädagogik/-didaktik
  • Kenntnis des Forschungsstandes im Bereich E-Learning und Blended-Learning
  • Erfahrungen im Design von diagnostischen Test und in der Testentwicklung
  • Kenntnisse im Aufbau von kompetenzorientierten, adaptiven Lernumgebungen
  • Versierter Umgang mit Learning-Management-Systemen (bevorzugt ILIAS)
  • Mediendidaktische Expertise und Kenntnis der einschlägigen Methoden
  • Hohe Motivation, Teamfähigkeit und Flexibilität
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit
  • Konzeptionelles Denken

Vertragsdauer: 31.12.2020
Bewerbungsfrist: 15.04.2017
Kennziffer: 10286
Die Bewerbung erfolgt schriftlich an:

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Rechenzentrum
Abteilung E-Learning
Hermann-Herder-Straße 10
79104 Freiburg

Oder elektronisch an: sek@rz.uni-freiburg.de

Weitere Informationen können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.

Bildquelle auf Facebook: Chalco, Universität Freiburg Kollegiengebäude (Altbau), CC0

 

21Mrz/17

Publikationshinweis | Forschungsorientierung und Schulpraktika in der Lehrer*innenbildung

Quelle: HEAD.Z | Blog Autor: Mandy Schiefner-Rohs

Im Projekt FideS bearbeiten wir den Schwerpunkt der Lehrer*innenbildung. Hierzu haben wir Ende des letzten Jahres einen vertieften Blick in die Umsetzung von Forschungsorientierung in Schulpraktika geworfen. Daher freuen wir uns nun, dass unser Artikel zur Gestaltung forschender Schulpraktika im Herausgeberband von Urban Fraefel und Andrea Seel mit dem Titel „Konzeptionelle Perspektiven Schulpraktischer Studien“ erschienen ist. Im Klappentext des Buches […]

21Mrz/17

Microdesign

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Microlearning ist derzeit ein gerne zitierter Begriff, der es manchmal sogar bis zum Trend schafft. Anlass für Clark Quinn vor zwei Missverständnissen zu warnen: Wenn es nur darum geht, etwas schnell nachzuschlagen, um ein Problem zu lösen oder eine Frage zu beantworten, sollte man lieber von Performance Support und nicht von Learning sprechen. Das gilt auch, wenn ein bestehender Kurs nur in kurze Bausteine aufgeteilt wird. Das, so Clark Quinn, ist zu wenig: “We have to design an experience!” Microdesign eben.

“Microlearning is the right thing to do, given our cognitive architecture. Only so much ‘strengthening’ of the links can happen in any one day, so to develop a full new capability will take time. And that means small bits over time makes sense. But choosing the right bits, the right frequency, the right duration, and the right ramp up in complexity, is non-trivial.”
Clark Quinn, Learnlets, 14. März 2017

20Mrz/17

Vage Begriffe im Digitalisierungszeitalter

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

In Blended Learning-Veranstaltungen wechseln sich Präsenz- und Online-Phasen ab. Was auf den ersten Blick klar erscheint, ist es, so Gabi Reinmann, bei näherem Hinschauen nicht mehr. Vor allem den Begriff der Online-Phase hält sie inzwischen für irreführend: “Vielleicht wäre die Bezeichnung „dezentrale Phase” treffender als „Online-Phase” – als Abgrenzung zum „Lernen vor Ort” in der Präsenz?” Wobei auch die Präsenz-Phase, möchte ich ergänzen, zum Beispiel mit Blick auf Webinare weniger eindeutiger ist, als es scheint.
Gabi Reinmann, Hochschuldidaktik, 19. März 2017

20Mrz/17

2 Stellen im Bereich Lehren und Lernen mit digitalen Medien an der Universität Graz zu besetzen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Das Informationsmanagement, Abteilung Lehr- und Forschungsunterstützung der Universität Graz schreibt folgende Stellen aus: Assistenz der Teamleitung Neue Medien (40 Wochenstunden) sowie Applikationsadministrator/in E-learning (20 Wochenstunden). Beide Stellen sind ab sofort befristet zu besetzen. Ende der Bewerbungsfrist ist jeweils der 5. April.

Assistenz der Teamleitung Neue Medien (40 Wochenstunden)

Aufgaben

  • Vertretung der Teamleitung des Bereichs Neue Medien (umfasst im Wesentlichen Lernplattform und elektronische Prüfungen)
  • Planung und Weiterentwicklung des Bereichs in Zusammenarbeit mit der Teamleitung
  • Erstellung von Konzepten
  • Verantwortung für den reibungslosen Betrieb
  • Proaktive Kommunikation zu den Stakeholdern
  • Statistische Auswertungen und Berichtswesen
  • MitarbeiterInnenführung in Stellvertretung

Voraussetzungen

  • Sehr gute Kenntnisse von E-learning Plattformen
  • Kenntnisse im Bereich Datenbanken (mySQL) (wünschenswert)
  • Programmierkenntnisse (PHP, Java, HTML, XML) (wünschenswert)
  • Umgang mit Neuen Medien (inklusive Webseitenerstellung)
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Matura
  • Freude an offener Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an KundInnen-/Serviceorientierung
  • Flexibilität und Belastbarkeit
  • Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Problemlösungskompetenz
  • Verlässlichkeit und Loyalität

Bewerbung per Email an: bewerbung@uni-graz.at
Kennziffer: AB/29/99 ex 2016/17
Bewerbungsschluss: 05. April 2017
Vertragsdauer: voraussichtlich befristet auf 1 Jahr
Vergütung: Gehaltsschema des Universitäten-KV: IIIa/Gehaltsschema des VBG (im Fall einer universitätsinternen Versetzung): v2/1

Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.

Applikationsadministrator/in E-learning (20 Wochenstunden)

Aufgaben

  • Mitarbeit mit Eigenverantwortung im Bereich elektronische Prüfungen
  • Verantwortung für den reibungslosen Ablauf von elektronischen Prüfungen in Zusammenarbeit mit den Lehrenden
  • Bearbeiten von Anfragen und Erarbeiten von Lösungen für Lehrende, Erstellen von Dokumentationen
  • Mitarbeit mit Eigenverantwortung für das Umfragetool LimeSurvey, insbesondere Programmierung und Administration, Einschulung von Universitätspersonal und Studierenden bei der Erstellung von Online-Umfragen
  • Die Dienstzeit ist grundsätzlich am Nachmittag, Beginn- und Endzeiten können teils flexibel gewählt werden.

Voraussetzungen

  • Gute Kenntnisse von E-learning Plattformen
  • Kenntnisse des Tools LimeSurvey
  • Gute Programmierkenntnisse (PHP, Java, HTML, XML)
  • Umgang mit Neuen Medien (inklusive Webseitenerstellung)
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Freude an offener Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Sie haben bei technischen Lösungen auch immer die NutzerInnenperspektive im Blick
  • Hohes Maß an KundInnen-/Serviceorientierung
  • Flexibilität und Belastbarkeit

Bewerbung per Email an: bewerbung@uni-graz.at
Kennziffer: AB/28/99 ex 2016/17
Bewerbungsschluss: 05. April 2017
Vertragsdauer: vorerst befristet auf 1 Jahr – mit Option auf Dauerstelle
Vergütung: nach Gehaltsschema des Universitäten-KV: IIIa, Gehaltsschema des VBG (im Fall einer universitätsinternen Versetzung): v2/1

Weitere Informationen entnehmen Sie der kompletten Stellenausschreibung.
Bildquelle auf Facebook: Linnigoni, Karl-Franzens-Universität Graz Hauptgebäude, CC BY-SA 3.0

 

20Mrz/17

Was haben Bildungsforscher davon, ihre erhobenen Daten zu veröffentlichen?

Quelle: bildungsserver Blog Autor: Schumann

„Bei Anfragen nach Forschungsdaten verweise ich jetzt einfach ans FDZ Bildung“

Open Data in der Bildungsforschung (3)

Prof. Dr. Katrin Rakoczy, DIPF

Prof. Dr. Katrin Rakoczy, DIPF

 

FRAGEN AN Prof. Dr. Katrin Rakoczy, Wissenschaftlerin in der DIPF-Abteilung Bildungsqualität und Evaluation.
In der Anfangsphase des Forschungsdatenzentrums Bildung hat sie die Datenbestände des DFG-Projekts „Unterrichtsqualität und mathematisches Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen“, kurz „Pythagoras-Projekt“ an das FDZ Bildung übergeben. Sie findet die Idee einer zentralen Datendokumentation bestechend, der Nachnutzung bestehender Datenbestände steht sie allerdings eher kritisch gegenüber.

 

 

Frau Rakoczy, welches und wie viel Datenmaterial haben Sie abgegeben?

Wir haben die Unterrichtsqualität und das mathematische Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen untersucht. Dazu haben wir in knapp 40 Klassen jeweils fünf Unterrichtsstunden auf Video aufgenommen – drei Stunden zur Einführung in den Satz des Pythagoras und zwei weitere Stunden zu einem anderen Thema. Insgesamt sind das also rund 200 Stunden Videomaterial. Dazu haben wir Lektionsmaterial erarbeitet, das beschreibt, was in jeder Unterrichtsstunde passiert und Basiscodierungen definiert: Welche Sozialform wird angewendet? Fängt die Lehrkraft mit einer Einführung an? Lässt sie die Schülerinnen und Schüler in Gruppen zusammen arbeiten? Das ganze Videomaterial und natürlich die Skalen der Fragebogen für Lernende, Eltern und Lehrkräfte haben wir ans FDZ Bildung gegeben.

Wie kam es zum Entschluss die Daten zur Verfügung zu stellen?

Die Kollegen vom FDZ Bildung haben uns um die Daten und Erhebungsinstrumente gebeten, und die Zusammenarbeit ist da selbstverständlich! Außerdem steckt in den Videoaufzeichnungen wahnsinnig viel Arbeit. Wenn andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Bitte um Material an uns herantreten, können wir einfach ans FDZ Bildung verweisen. Das ist extrem komfortabel!

Das FDZ Bildung als zentraler Ablageort für Forschungsdaten?

Zitat HasselhornDas ist eine reizvolle Zusammenarbeit. Wissenschaftliche Daten unterliegen schon lange einer Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren, um Ergebnisse gegebenenfalls belegen zu können. Und DFG-Projekte werden schon seit 2010 dazu verpflichtet, die erhobenen Daten zur Sekundäranalyse aufzubereiten. Als Wissenschaftlerin ist es hilfreich, seine Bestände ans FDZ Bildung zu geben, damit sie professionell aufbereitet und nach allen Regeln der Kunst recherchierbar gemacht werden. Dadurch ist nicht nur die Dokumentation dessen gewährleistet, was und wie man selbst geforscht hat, auch bei Anfragen muss ich die Datensätze und verwendeten Instrumente nun nicht mehr selbst zusammenstellen und mit individuellen Erklärungen und Einordnungen versehen, damit sie überhaupt richtig genutzt werden können. Ich persönlich finde die Zusammenstellung der Skalen in DaQS jedenfalls sehr hilfreich. Der einzige Makel: Es werden nur Erhebungsinstrumente aus dem deutschsprachigen Raum erfasst und dokumentiert.

Wissen Sie, ob und wie die von Ihnen eingestellten Datenbestände genutzt werden?

Von den Kollegen habe ich gehört, dass es bisher 13 registrierte Nutzer gibt. Unter welchen Hypothesen und Fragestellungen sie die Videos anschauen und analysieren weiß ich leider nicht. Da wäre ich wirklich neugierig, denn ich stelle mir eine Nachnutzung nicht so einfach vor – die Videos wurden ja mit einer bestimmten Intention aufgezeichnet und dahingehend ausgewertet. Und ob sie wirklich ausreichend Analysepotenzial für andere Fragestellungen bieten? Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht richtig vorstellen. Aber wahrscheinlich fehlt mir einfach die Distanz zum Material, das Projekt hatte immerhin eine Laufzeit von sechs Jahren!

Vielen Dank für das Gespräch!

Um die Neugierde unserer Kollegin zu stillen, bitten wir an dieser Stelle die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit den „Pythagoras“-Datensätzen arbeiten, sich bei Katrin Rakoczy zu melden und ihr mitzuteilen, was sie anhand der Daten untersuchen und was sie dabei herausbekommen haben. Vielen Dank!


Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Christine Schumann für Deutscher Bildungsserver


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17Mrz/17

Videos erstellen – leicht gemacht

Quelle: weiterbildungsblog Autor: jrobes

Noch etwas Praktisches zum Wochenende: Der Artikel ist eigentlich nur ein kurzer Teaser, der auf zwei Tutorials führt. Im einen gibt Stefan Will eine kurze Anleitung zum Filmen mit dem Smartphone. Und im anderen erklärt Joachim Sucker auf charmante Weise, wie man mit Bordmitteln etwas für Bild, Ton und Licht tun kann. Eine Einladung in Sachen Medienkompetenz.
Beatrice Winkler, Erweiterte Lernwelten, 15. März 2017